Veröffentlicht 13.Januar 2017 in der Südostbayerischen Rundschau sowie Freilassinger Anzeiger




Veröffentlicht 23.Juni 2016 in der Südostbayerischen Rundschau sowie Freilassinger Anzeiger






 
Veröffentlicht 22.Juni 2016 in der Südostbayerischen Rundschau sowie Freilassinger Anzeiger




Umweltgerechte Verkehrskonzepte - Mit dem Bürger für die Bürger


Mobilität fördern, Sicherheit erhöhen und dabei die Umwelt schonen ist der Slogan der GSV- Gesellschaft zur Förderung umweltgerechter Straßen -und Verkehrsplanung e.V. Da in der Stadt Laufen nicht nur das Thema Ortsumfahrung von Wichtigkeit ist, sondern darüber hinaus auch eine zeitnahe Entlastung für den Ortsteil Letten und die Realisierung einer neuen zukunftsfähigen Salzachquerung ansteht, hat sich nun die IBV-Initiative für bürgerfreundliche Verkehrsplanung e.V. dieser starken Vereinigung angeschlossen.

Die GSV ist ein gemeinnütziger Verein unabhängig von Parteien, Regierungs -und Verwaltungsstellen. Viele Landräte, Bürgermeister und weitere Repräsentanten von Landkreisen und Kommunen sowie Mitglieder der Parlamente und Bürgerinitiativen gehören dieser Vereinigung in ganz Deutschland an. Die IBV erhofft sich mit ihrer Mitgliedschaft Unterstützung in der Forderung einer Entlastung für den Ortsteil Letten im Zuge der Ortsumfahrung. Noch ist das Zeitfenster für die Planung einer vernünftigen als auch relativ kostengünstigen nördlichen Umfahrung von Letten offen.
Ebenso wird die derzeitige Aufnahme der Grenzbrücke südlich von Laufen im weiteren Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes ohne Planungsrecht von Seiten der IBV für die zukünftige Entwicklung der Stadt Laufen als sehr negativ gesehen. Eine nachhaltige Entlastung der Altstadt wird es ohne "Neue Salzachbrücke" nie geben! Die täglichen Gefahren, die gesundheitsschädlichen Emissionen durch Lärm und Feinstaub wie auch die immense Belastung der bestandsgeschützten historischen Brücke zwischen Laufen und Oberndorf sind auf Dauer nicht mehr zu verantworten.




Veröffentlicht 24. Mai 2016 in der Südostbayerischen Rundschau sowie Freilassinger Anzeiger




Stellungnahme der IBV zum Leserbrief "Neuplanung wäre eine Chance für Letten" von Herrn Gottfried Gleixner, veröffentlicht in der Südostbayerischen Rundschau vom 14. Mai 2016

Von Seiten der IBV haben wir mit Begeisterung gelesen, dass Herr Gleixner die Sorgen und Nöte der Bürger in Letten in der Presse nochmals aufgegriffen hat. Denn nur durch bürgerschaftliches Engagement kann der Ortsteil Letten im Zuge der Ortsumfahrung mit entlastet werden. Gleichwohl ist der Vorschlag Gleixner's für unsere Mitbürger in Letten eher kontraproduktiv und würde den Bewohnern von Letten mehr schaden als nutzen bringen. Eine Bündelung von Straße und Schiene - ist im Ortsteil Letten – genauso belastungsmaxinierend wie andernorts entlang der durch Laufen führenden Bahnlinie. Außerdem würde eine Neuplanung das ganze Projekt Ortsumfahrung um mindestens 20 bis 30 Jahre zurückwerfen.

Der Aussage, dass nur eine Neuplanung der Straße eine Chance für den Ortsteil Letten wäre, muss von Seiten der IBV daher vehement widersprochen werden und zeigt wie wenig Sachkenntnis der Verfasser des Lesebriefes bezüglich der in der Planfeststellung befindlichen Ortsumfahrung hat. Die Option Letten wurde im genehmigten Vorentwurf der weiträumigen Ortsumfahrung im Erläuterungsbericht nachrichtlich erwähnt. Die Achse wurde dort so geplant, dass eine Weiterführung in eine Umgehung von Letten unmittelbar jederzeit möglich ist und den Ortsteil Letten optimal entlasten würde.

Ja, der Ausbau der Bahnstrecke von München über Mühldorf und Freilassing (ABS 38) ist im „Vordringlichen Bedarf“ im Entwurf des BVWP 2030 aufgenommen, wurde jedoch nur mit einen 2-gleisigen Ausbau zwischen Markt Schwaben und Ampfing sowie mit der Elektrifizierung Markt Schwaben – Freilassing und Tüßling – Burghausen. Mehr nicht!Die Strecke Tüßling – Freilassing ist nur 1-gleisig mit zwei Begegnungsabschnitten im potentiellen Bedarf vorgesehen. Die ABS 38 befindet sich derzeit immer noch im Stadium der Vorplanung. Die Entscheidung darüber, in welcher exakten Form letztendlich gebaut wird und welche konkreten Maßnahmen an welcher Stelle umgesetzt werden, fällt erst im Rahmen der Entwurfs- bzw. Genehmigungsplanung, sobald Planungsrecht besteht.

Darüber hinaus klafft bei Schienenprojekten im „Vordringlichen Bedarf “ derzeit immer noch eine große Finanzierungslücke. Nach Ansicht der IBV erübrigen sich mithin jegliche Diskussionen bezüglich eines zeitnahen Bahnausbaus der durch Laufen führenden Bahnstrecke und waren deshalb nicht teil des Gesprächs mit dem 1.Bürgermeister Hans Feil.Was bezweckt Herr Gleixner vor diesem Hintergrund mit seinem Leserbrief? Will man hier die Bevölkerung von Laufen verunsichern und das Projekt Ortsumfahrung verzögern oder gar verhindern? Wieso bringt Herr Gleixner immer wieder die Bündelung von Straße und Schiene zur Debatte? Wer die vergangenen 10 Jahre das Projekt Ortsumfahrung wirklich ernsthaft verfolgte und sich gewissenhaft informierte, weiß, dass zum Bau einer Bundesstraße - vom Bau - und Vorhabensträger der BRD - viele Planungsstufen durchlaufen werden müssen. Dies gilt auch für den Bahnausbau durch Laufen. Mag sein, dass der Bahnausbau irgendwann kommen wird und in einigen Bereichen sicher dringend notwendig ist, dennoch wird die Ortsumfahrung in Laufen eher zur Verwirklichung gelangen! Es handelt sich hierbei um zwei Projekte, die nach derzeitigen Planungsstand nie gleichzeitig verwirklicht werden können.Dessen ungeachtet verdrängen die Befürworter der sogenannten „Verkehrsbündelungs-Theorie“ einer neuerlichen Ortsdurchfahrung entlang der Bahnlinie mitten durch Wohngebiete, dass diese Alternative mit einer Lärm- und Feinstaubbündelung von Bahn- und Autoverkehr einhergehen würde und keine zukunftsweisende Lösung für Laufen sein kann.



 Veröffentlicht 13.4.2016 in der Südostbayerischen Rundschau sowie Freilassinger Anzeiger





 Veröffentlicht 12.4.2016 in der Südostbayerischen Rundschau sowie Freilassinger Anzeiger



 Veröffentlicht am 28.01.2016 in der Südostbayerischen Rundschau sowie Freilassinger Anzeiger




Derzeit reine Spekulation, wann ein Ausbau der durch Laufen führenden Bahnstrecke realisiert werden kann!

In der ersten Sitzung im Jahr 2016 konnte die Vorsitzende Michaela Seichter den Mitgliedern von Vorstand und Beirat ein Antwortschreiben der DB AG vorlesen. Um vor Ort, widersprüchliche Aussagen zum heiß diskutierten immer wieder kehrenden Thema Verkehrsbündelung von Straße und Schiene zu widerlegen, hat sich die IBV mit der Bitte um Auskunft an die DB AG gewandt.

Nach Aussage von Michael-Ernst Schmidt - zuständig für Kommunikation Großprojekte bei der DB AG - ist hier festzustellen, dass die Verfahren für Straße und Schiene in ihren jeweiligen Stadien zeitlich sehr weit auseinander liegen. Darüber hinaus wurde von verschiedenen Seiten die durchgängige Zweigleisigkeit von Tüßling bis Freilassing für den Bundesverkehrswegeplan erst angemeldet, so Schmidt.

Daher ist es derzeit noch offen, in welcher Form und welchem Rang die ABS 38 - hier insbesondere der Abschnitt Tüßling - Freilassing - im neuen Bundesverkehrswegeplan Berücksichtigung finden wird. Folglich ist es aus Sicht der DB Netz AG nicht möglich, konkrete Aussagen zu einer Bündelung der Verkehrstrassen zu machen. 

Während das Planfeststellungsverfahren für die B20 bereits läuft, wäre eine konkrete zeitliche Aussage zur Genehmigungsplanung der Bahn-Ausbaustrecke reine Spekulation, so Michael-Ernst Schmidt.

Nach Ansicht der IBV erübrigen sich nach dieser Aussage jegliche Diskussionen bezüglich eines zeitnahen Bahnausbaus, der durch Laufen führenden Bahnstrecke. Des weiteren sind sich Vorstand und Beirat der IBV einig, dass die aus dem Linienfindungsverfahren hervorgegangene weiträumige Variante 4 keinen der Betroffenen im Außenbereich unserer Stadt je so belasten wird, wie es derzeit den Betroffenen entlang der jetzigen B 20 ergeht. Diese ortsferne Trasse hat im Vergleich zu einer

innerörtlichen Trasse (Bündelung von Bahn und Straße) durch größtmöglichen Abstand zur Wohnbebauung die besseren Voraussetzungen. Es sollte ebenfalls nicht vergessen werden, dass die Stadt Laufen in den letzten Jahren alles daran gesetzt hat, dass das Projekt Ortsumfahrung, über welches schon mehr als 30 Jahre lang diskutiert wurde, endlich zur Verwirklichung gelangen kann. Wer heute behauptet, der Bahnausbau sowie die Ortsumfahrung könnten zeitnah gleichzeitig verwirklicht werden, beabsichtigt wohl eine glatte Irreführung der Öffentlichkeit.

Außerdem verdrängen die Befürworter der sogenannten „Verkehrsbündelungs“-Theorie, dass diese Alternative mit einer Lärm- und Feinstaubbündelung von Bahn- und Autoverkehr einhergehen und es sich für die betroffenen Anrainer keinesfalls als belastungsneutral, sondern vielmehr als gesundheitlich belastungmaximierend auswirken würde. Nach Ansicht der IBV ist eine ortsinnere Trasse lediglich eine Verlagerung des jetzigen Problems von einem Wohngebiet in ein anderes, jedoch keine Lösung.

Darüber hinaus haben sich 1373 Laufener Bürger bei einer Postkartenaktion der IBV für eine weiträumige Ortsumfahrung ausgesprochen. Die IBV hat schon vor mehr als 10 Jahren erkannt, dass die Stadt Laufen vom stetig steigenden Verkehrsaufkommen überrollt wird. Vorstand und Beirat waren sich ebenso einig, dass es nicht nachvollziehbar ist, wieso es immer noch Verfechter einer innerörtlichen Trasse gibt, die nicht nur das Schutzgut Mensch in den Hintergrund stellen, sondern gleichzeitig auch damit das Projekt Ortsumfahrung verzögern oder gar gefährden könnten. Unsere Mitbürger entlang der jetzigen Ortsduchfahrung brauchen dringendst alsbald eine Entlastung, weil die gesundheitsschädlichen Emissionen durch Lärm und Feinstaub auf Dauer nicht mehr zu verantworten sind.

Deshalb wird auch im Jahr 2016 für die IBV – wie schon die letzten Jahre zuvor – die Ortsumfahrung B 20 Laufen im Brennpunkt stehen! Mit großem Bedauern wies die 1. Vorsitzende wiederholt darauf hin, dass ausgerechnet die vielen wirklich betroffenen Mitbürger entlang der B 20 resignieren und sich nicht der IBV anschließen. Dabei könnten sie die IBV alleine durch ihre Mitgliedschaft sehr bereichern. Schließlich kann eine große Gemeinschaft wesentlich leichter Ziele durchsetzen als eine kleine Gemeinschaft. Auch wenn sich das Projekt B 20 Ortsumfahrung Laufen nun in der Planfeststellung befindet, ist es noch lange nicht verwirklicht. Denn im Planfeststellungsverfahren kann noch viel passieren! Aufgrund der Tatsache, dass der Bundesverkehrswegeplan immens überzeichnet ist, ist es gerade deshalb sehr wichtig, dass vor Ort der politische Wille für dieses Projekt klar erkennbar scheint und von Seiten der Betroffenen immer wieder eine rasche Realisierung gefordert wird, so Michaela Seichter. Alle aktuellen Informationen sind jederzeit auf der Homepage der IBV unter www.ibv-laufen.dezu nachzulesen.


Dezember 2015 IMPULS Lifestyl Magazin





Pressebericht vom 26.08.2015 veröffentlicht in der Südostbayerischen Rundschau sowie dem Freilassinger Anzeiger








      IBV-LESERBRIEF

                vom 21.08.2015 veröffentlicht in der Südostbayerischen Rundschau sowie dem Freilassinger Anzeiger

Demokratie lebt von konstruktiver Kritik!

Der von Herrn Gleixner verfasste Leserbrief kann von Seiten der IBV nicht unwidersprochen hingenommen werden, da in diesem Leserbrief Aussagen formuliert werden, die nicht richtig sind.

Bezüglich der Trassenfindung möchten wir von Seiten der IBV noch einmal deutlich darauf hinweisen, dass wir die weiträumige Trasse zwar befürworten, aber nie deren baldige Umsetzung wem auch immer versprochen haben! Die Umsetzung / Realisierung steht nicht im Ermessen der IBV. Die IBV hat die vergangenen Jahre vielleicht den einen oder anderen Denkanstoß dazu geben können – mehr allerdings nicht. Die IBV hat schon vor mehr als 10 Jahren erkannt, dass die Stadt Laufen vom stetig steigenden Verkehrsaufkommen überrollt wird. Deshalb ist es nicht nachvollziehbar, wieso es immer noch Verfechter einer innerörtlichen Trasse gibt, die nicht nur das Schutzgut Mensch in den Hintergrund stellen, sondern gleichzeitig auch damit das Projekt Ortsumfahrung verzögern oder gar gefährden könnten. Unsere Mitbürger entlang der jetzigen Ortsduchfahrung brauchen dringendst alsbald eine Entlastung.Die gesundheitsschädlichen Emissionen durch Lärm und Feinstaub sind auf Dauer nicht mehr zu verantworten. Ganz abgesehen von der Gefahrensituation! Die aus dem Linienfindungsverfahren hervorgegangene weiträumige Variante 4 wird keinen der Betroffenen im Außenbereich unserer Stadt je so belasten, wie es derzeit entlang der jetzigen B 20 geschieht. Diese ortsferne Trasse hat im Vergleich zu einer innerörtlichen Trasse (Bündelung von Bahn und Straße) durch größtmöglichen Abstand die besseren Voraussetzungen. Es sollte auch nicht vergessen werden, dass die Stadt Laufen in den letzten Jahren alles daran gesetzt hat, dass das Projekt Ortsumfahrung, über welches schon mehr als 30 Jahre lang diskutiert wurde, endlich zur Verwirklichung gelangen kann. Dazu zählt unter anderem, dass im Linienfindungsverfahren mit großer Mehrheit 17:4 Stimmen die ortsferne Trasse beschlossen wurde und diese Variante bereits in den neuen Flächennutzungsplan der Stadt Laufen mit einem Mehrheits-beschluss aufgenommen wurde. Darüber hinaus haben sich 1373 Laufener Bürgerinnen und Bürger Gedanken zum Thema Verkehrsbündelung gemacht. Im Rahmen einer Postkartenaktion haben sich diese Mitbürger eindeutig gegen eine Durchfahrungstraße entlang der Bahn und klar für eine weiträumige Umfahrung ausgesprochen, da nur diese den Namen Umfahrung verdient und der weiteren Stadtentwicklung sowie der Gesundheitserhaltung der Mitmenschen Rechnung trägt. Wer heute behauptet, der Bahnausbau sowie die Ortsumfahrung befinden sich im Bundesverkehrswegeplan auf gleichem Stand, beabsichtigt wohl eine glatte Irreführung der Öffentlichkeit. Wer die vergangenen 10 Jahre das Projekt Ortsumfahrung wirklich ernsthaft verfolgte und sich gewissenhaft informierte, weiß, dass zum Bau einer Bundesstraße - vom Bau- und Vorhabensträger, der BRD - viele Planungsstufen durchlaufen werden müssen. Dies gilt auch für den Bahnausbau durch Laufen, der nun erst für den neuen Bundesverkehrswegeplan angemeldet wurde. Mag sein, dass der Bahnausbau kommt. Die Ortsumfahrung muss jedoch eher kommen! Zwei Projekte, die nach derzeitigen Planungsstand nie gleichzeitig verwirklicht werden können.

Für Vorstand und Beirat der IBV

Michaela Seichter,1.Vorsitzende


IBV-LESERBRIEF


vom 08.08.2015 veröffentlicht in der Südostbayerischen Rundschau sowie dem Freilassinger Anzeiger








IBV-Pressemitteilung


veröffentlicht in der Südostbayerischen Rundschau vom 2.April 2015



Am Montag, den 23. März 2015, fand im Kapuzinerhof in Laufen die Vollversammlung der Initiative für bürgerfreundliche Verkehrsplanung in Laufen an der Salzach e.V. (IBV) statt. Nach Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Michaela Seichter erhielten die zahlreich erschienenen Mitglieder einige interessante Informationen über das vergangene Vereinsjahr.Unter dem Motto „Lärm und Feinstaub machen krank“ informierte Seichter anhand einer aufschlussreichen Power-Point-Präsentation über die Aktivitäten aus dem Jahr 2014. Brennpunkt des vergangenen Jahres war – wie schon die letzten Jahre zuvor – die Ortsumfahrung B 20 Laufen. Trotz etlicher Widerstände der Vergangenheit befindet sich das Projekt Ortsumfahrung nun im Planfeststellungsverfahren, welches im August 2014 von der Regierung von Oberbayern eingeleitet wurde. Für die IBV stand die letzten Jahre immer das Schutzgut Mensch - hier die Entlastung der vielen betroffen Mitbürger an der Freilassinger- sowie Tittmoningerstraße – an erster Stelle. Diesbezüglich wurden wieder zahlreiche Plakat-Aktionen gestartet und Pressemitteilungen geschrieben. Das stetig steigende Verkehrsaufkommen auf der jetzigen B 20 hat uns immer wieder ermutigt, weiter für die bürgerfreundlichen Ziele der IBV einzutreten und auf eine baldige Realisierung der dringend notwendigen Ortsumfahrung hinzuweisen, so Seichter. Mit großem Bedauern wies die 1. Vorsitzende darauf hin, dass ausgerechnet die vielen wirklich betroffenen Mitbürger entlang der B 20 resignieren und sich nicht der IBV anschließen. Dabei könnten sie die IBV alleine durch ihre Mitgliedschaft sehr bereichern. Schließlich kann eine große Gemeinschaft wesentlich leichter Ziele durchsetzen als eine kleine. Auch wenn sich das Projekt B 20 Ortsumfahrung Laufen nun in der Planfeststellung befindet, ist es noch lange nicht verwirklicht. Denn im Planfeststellungsverfahren kann noch viel passieren! Aufgrund der Tatsache, dass der Bundesverkehrswegeplan immens überzeichnet ist, ist es gerade deshalb sehr wichtig, dass vor Ort der politische Wille für dieses Projekt klar erkennbar scheint, so Michaela Seichter. Obwohl unsere Mitbürger in Letten im gleichen Maße vom stetig steigenden Verkehrsaufkommen betroffen sind, wurden diese im bisherigen Verfahren nicht mit berücksichtigt. Deshalb wurden auch hier immer wieder Aktionen gestartet. So wurde zum Beispiel ein Anwalt aus der Kanzlei Labbé & Partner (München) zum Planfeststellungsentwurf konsultiert, von welchem ein Einspruch zum laufenden Planfeststellungsentwurf verfasst wurde. Leider wurde dabei aufgrund des Stundensatzes von 300.- Euro die Vereinskasse sehr belastet. Die Solidarität für unsere Mitbürger steht hier jedoch im Vordergrund. Des weiteren berichtete Kassenwart Martin Swoboda noch ausführlich über die Ein- und Ausgaben der IBV, wobei er sich bei Herrn Peter Frimmel herzlich für die Kassenprüfung bedankte. Vorstand und Beirat wurden von den anwesenden Mitgliedern einstimmig entlastet. Im Anschluss daran berichtete der 2.Vorsitzende Ludwig Ostermeier über den aktuellen Planungsstand der Ortsumfahrung Laufen und den weiteren Verlauf des Planfeststellungsverfahrens. Ludwig Ostermeier ging dabei auch auf eine häufig gestellte Frage der Bürger von Laufen ein. „Warum hat sich der Planfeststellungsentwurf gegenüber den Vorentwurf so gravierend geändert?“ Die Antwort hierzu in Kürze. Aufgrund der Maßgaben aus der Genehmigung des Vorentwurfs, dem allgemeinen Bestreben zur Kostenreduzierung bei öffentlichen Baumaßnahmen sowie der Einführung neuer Richtlinien und des Abstimmungsprozesses mit den am Planungsprozess beteiligten Naturschutzbehörden war es notwendig, den Planfeststellungsentwurf an die geänderten Planungsgrundlagen anzupassen. Darüber hinaus informierte Ostermeier weiter, dass die künftige Ortsumfahrung Laufen den Charakter einer Kraftfahrstraße (Schnellstraße) erhalten soll. Für viele Mitglieder war dies nicht nachvollziehbar.Darüber hinaus gab Schriftführer Ludwig Heigermoser den Anwesenden interessante Informationen zum Thema Bahn. Dabei wies die Vorsitzende noch auf die Vorplanung der Bahn hin, welche nach Aussage der DB noch in diesem Jahr den Anrainer-Gemeinden entlang der Bahnlinie Mühldorf bis Freilassing zur Stellungnahme vorgelegt werden soll. Bei der durch Laufen führenden Bahnstrecke darf laut Michaela Seichter nie vergessen werden, dass es sich hier um ein Teilstück der Magistrale für Europa handle, der sog. ABS 38. Nach Kenntnis der IBV fordern sowohl Politiker in der Region als auch die Wirtschaft seit langem den Ausbau dieser Bahnstrecke. Deshalb ist es wichtig, wachsam zu bleiben, denn sollte es zum Ausbau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke kommen, ist es sicherlich fraglich, ob es dann noch einen ÖPNV auf der Schiene bei uns geben wird. Abschließend würdigte die Vorsitzende noch die gute und immer offene Zusammenarbeit mit 1. Bürgermeister Hans Feil, der in der Vergangenheit immer ein offenes Ohr für die Anliegen der IBV hatte und nichts unversucht ließ, um das Projekt Ortsumfahrung voranzutreiben.



IBV-LESERBRIEF


13.11.2014

Wilde Panikmache?


Stellungnahme der IBV zum Leserbrief "Otrsumgehung Laufen gestorben" von Herrn Michael Behringer, veröffentlicht in der Südostbayerischen Rundschau vom 8. November 2014. Der von Herrn Behringer verfasste Leserbrief kann von Seiten der IBV nicht unwider-sprochen hingenommen werden, da in diesem Leserbrief Aussagen formuliert wurden, die nicht richtig sind.

Richtig ist zwar, dass der Ausbau der Bahnstrecke von München über Mühldorf und Freilassing bis Salzburg für Geschwindigkeiten bis 160 km/h seit vielen Jahren geplant ist. Jedoch klafft derzeit bei Schienenprojekten im vordringlichen Bedarf eine Finanziersungslücke von 23 Milliarden Euro. Auch die Einstufung der Bahnstrecke Mühldorf – Freilassing als Teilstück der Magistrale für Europa (TEN-Magistrale Paris-Budapest) hat primär symbolische Bedeutung für die europäische Integration und bringt kein Geld für den Ausbau. Der Ausbau schleppt sich seit vielen Jahren im Schneckentempo dahin, so auch MdB Dr. Toni Hofreiter. Nachzulesen unter: (http://www.toni-hofreiter.de/bauprojekte_bahn_muenchen-muehldorf.php). Was bezweckt Herr Behringer daher mit seinem Leserbrief? Will man hier die Bevölkerung von Laufen verunsichern oder gar das Projekt Ortsumfahrung verhindern? Wieso bringt Herr Behringer immer wieder die Bündelung von Straße und Schiene zur Debatte? Müsste er als Jurist doch wissen, dass das Projekt B 20 Ortsumfahrung Laufen schon viele vom Gesetzgeber vorgeschriebene Planungsschritte durchlaufen hat und die sogenannte Bahntrasse als nicht realisierbar von diversen Gutachtern (Planern) ausgeschieden ist. Deshalb möchten wir hier von Seiten der IBV noch einmal mit Nachdruck auf die Stellungnahme der DB AG im Feststellungsentwurf vom 7.8.2014 hinweisen. Zitat: Die DB AG sieht aufgrund der Einstufung ihrer Ausbaumaßnahmen im „weiteren Bedarf des Bundesverkehrswegeplans“ derzeit keinen Handlungsbedarf. Nach Ansicht der IBV erübrigen sich daher jegliche Diskussionen bezüglich eines zeitnahen Bahnausbaus der durch Laufen führenden Bahnstrecke. Außerdem verdrängen die Befürworter der sogenannten „Verkehrsbündelungs“-Theorie einer neuerlichen Ortsdurchfahrung entlang der Bahnlinie mitten durch Wohngebiete, dass diese Alternative mit einer Lärm- und Feinstaubbündelung von Bahn- und Autoverkehr einhergehen und sich für die betroffenen Anrainer keinesfalls als belastungsneutral, sondern vielmehr als gesundheitlich belastungs-maximierend auswirken würde. Eine ortsinnere Trasse stellt lediglich eine Verlagerung des jetzigen Problems von einem Wohngebiet in ein anderes dar, jedoch keine Lösung. Darüber hinaus haben sich 1373 Laufener Bürger bei einer Postkartenaktion der IBV für eine weiträumige Ortsumfahrung ausgesprochen.

Für Vorstand und Beirat der IBV

Michaela Seichter, 1. Vorsitzende






Darf man Laufen gratulieren?

13.10.2014

Der Wunsch nach einer neuen Brücke im Bereich von Oberndorf und Laufen zur Entlastung der beiden Innenstädte ist schon sehr alt. Schon im Jahr 1995 forderte der Stadtrat einstimmig die Errichtung eines neuen Grenzüberganges über die Salzach. Im Jahr 1999 folgte mit 15:1 Stimmen der Beschluss, dass im Regionalplan die Errichtung einer neuen Grenzbrücke im Süden von Laufen festgelegt werden soll. 2002 war sich der Stadtrat einig, dass das Projekt „Neue Salzachbrücke zwischen Laufen und Salzburg“ höchste Priorität erhalten müsse, um die Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan zu erreichen. Am 29.9.2009 wurde im Rahmen der Neuaufstellung des Flächennutzungs-planes die Darstellung der Brücke bei Triebenbachim Plan aufgenommen. Wegen der Dringlichkeit einer neuen Salzachquerung wurde von Seiten der EuRegio Berchtesgadener Land-Salzburg schon vor einigen Jahren auf eigene Kosten eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, welche noch um zwei weitere Standorte erweitert wurde. Wobei die Stadt Laufen 5000 Euro, der Landkreis BGL 15000 Euro und das Land Salzburg 20000 Euro Kosten zu tragen hatten... und nun im Jahr 2014 beschließt der Stadtrat von Laufen, dass der Brückenstandort bei Triebenbach wieder aus dem Flächennutzungsplan herausgenommen wird. Darf man Laufen nun gratulieren? Nein, sicherlich nicht! Eine nachhaltige Entlastung der Altstadt wird es ohne "Neue Salzachbrücke" nie geben! Gleichwohl ist es nach Ansicht der IBV mehr als fraglich, ob eine Salzachquerung zwischen Laufen und Salzburg weiterhin im neuen Bundesverkehrswegeplan verankert bleiben wird. Wissen wir doch alle, dass dort bei der Fortschreibung (2015) nur solche Projekte berücksichtigt werden, welche vor Ort auch mit Nachdruck verfolgt werden. Unstrittig ist zwar, dass der Brückenstandort bei Triebenbach auf bayerischer Seite ein NATURA 2000 -Gebiet durchschneiden würde. Da eine neue Brücke südlich oder nördlich von Laufen vorrangig der Gesundheit und der Sicherheit von Menschen dienen würde, bleibt bei dieser Argumentation völlig unberücksichtigt, dass die geltenden FFH-Richtlinien auch außer Kraft gesetzt werden könnten. Nach Ansicht der IBV haben wir Laufener Bürger, vertreten durch den von uns gewählten Stadtrat, schon in der Gegenwart die Verpflichtung, auch Projekte, die vielleicht noch in weiter Ferne liegen könnten, zum Wohle unserer Nachkommen anzugehen. Nach Meinung der IBV ist es daher völlig unverständlich, dass einerseits der bestehende Ökoraum durch die Salzachrenaturierung vollständig umgestaltet wurde und dass andererseits aber der Schutz dieses bestehenden Ökoraums als Argument herangezogen wird, eine mögliche Salzachbrücke aus den Flächennutzungsplan zu nehmen. Die gesundheitsschädliche Belastung für die vielen betroffenen Bürger in der Altstadt mit Blick auf das stetig steigende Verkehrsaufkommen wird sicherlich noch rapide zunehmen!Eine Verbesserung der Lebensqualität in der Laufener Altstadt wird es daher nur mit einer baldigen Realisierung einer neuen Salzachbrücke geben. Deshalb sollte der Flächennutzungsplan nach Ansicht der IBV unbedingt auch einen Standort für eine neue Salzachbrücke enthalten. Zumal bei jeglicher Planung nach Ansicht der IBV immer noch der zu schützende Mensch im Vordergrund stehen muss!





31.07.2014 Freilassinger Anzeig   -  MdB Dr.Bärbel Kofler zu Besuch im Ortsteil Letten                           

      



IBV-Leserbrief vom 26.03.2014 veröffentlicht in derSüdostbayerischen Rundschau

Wir wollen uns nicht mit fremden Federn schmücken! Stellungnahme der IBV zum Leserbrief "Niemand will den Bau verhindern" von Herrn Gottfried Gleixner, veröffentlicht in der Südostbayerischen Rundschau vom 21.03.2014. Der von Herrn Gleixner verfasste Leserbrief kann von Seiten der IBV nicht unwidersprochen hingenommen werden, da in diesem Leserbrief eine Aussage formuliert wurde, die so nicht richtig ist.

Die Behauptung von Herr Gleixner, dass die IBV eine gut und schnell durchführbare Umgehungsstraße entlang der Bahnlinie seit 2004 konsequent verhindert hat ist nämlich falsch. Eigentlich könnten wir sehr stolz auf unsere starke Initiative sein, dennoch möchten wir uns nicht mit fremden Federn schmücken. Die IBV war zwar von Anfang an der Ansicht, dass nur eine weiträumige Umfahrung in Laufen die Verkehrsprobleme nachhaltig auch für nächste Generationen lösen kann. Jedoch verhindert hat die IBV nichts! Gleichzeitig wurde bezüglich der Trassenfindung von Seiten der IBV immer wieder deutlich gesagt, dass es keine belastungsneutrale Trasse geben kann. Der Grund dafür liegt in der Topographie unserer Stadt. Wer die vergangenen 10 Jahre das Projekt Ortsumfahrung wirklich ernsthaft verfolgte und sich gewissenhaft informierte, weiß, dass zum Bau einer Bundesstraße vom Bau-und Vorhabensträger , der BRD - vertreten durch das Staatliche Bauamt Traunstein- viele Planungsstufen durchlaufen werden müssen.
Nach der Aufnahme in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans gibt es zu Beginn jeglicher Planung ein Linien-findungsverfahren. Hier wurde die im Bundesverkehrswegeplan eingetragene Trassierung östlich der Bahnlinie mit drei weiteren Varianten (hier auch die weiträumige Trassierung) von mehreren Fachleuten (Gutachtern) untersucht. Fazit hierzu war, dass unter Berücksichtigung aller entscheidungserheblichen Belangen der weiträumigen Umfahrung der Vorzug gegeben wurde. Aus diesem Grund hat der Stadtrat von Laufen dieser Variante mit einem Mehrheitsbeschluss (14:4 Stimmen) sowie einer positiven Stellungnahme zugestimmt. Worauf diese Trasse in den Vorentwurf aufgenommen und bereits von der Regierung von Oberbayern sowie dem Bundesministerium für Verkehr genehmigt wurde. Derzeit läuft das Planfeststellungsverfahren. Für die IBV war die letzten zehn Jahre - bei jeder Trassenbeurteilung - immer das Schutzgut Mensch an erster Stelle gestanden. Aus Sicht der IBV, ist es nicht nachvollziehbar, wieso es immer noch Verfechter einer innerörtlichen Trasse gibt, die nicht nur Tatsachen verdrehen und das Schutzgut Mensch in den Hintergrund stellen, sondern gleichzeitig auch damit das Projekt Ortsumfahrung
verzögern oder gar gefährden wollen. Wie schon so oft geschrieben: Unsere Mitbürger entlang der jetzigen Ortsduchfahrung brauchen dringendst alsbald eine Entlastung. Die täglichen Gefahren sowie die gesundheitsschädlichen Emissionen durch Lärm und Feinstaub sind auf Dauer nicht mehr zu verantworten. Die aus dem Linienfindungsverfahren hervorgegangene weiträumige Variante 4 wird keinen der eventuell Betroffenen im Außenbereich unserer Stadt je so belasten, wie es derzeit entlang der jetzigen B 20 geschieht. Von dieser Belastung sind heute in einem 100 Meter Korridor 371 Wohnhäuser betroffen. Hingegen beim Bau der im Vorentwurf genehmigten Ortsumfahrung wären es zukünftig nur noch 2 betroffene Wohnhäuser. Die IBV versteht natürlich die Ängste und Sorgen der eventuell Betroffenen  einer weiträumigen Umfahrung im Außenbereich der Stadt Laufen. Im freien Gelände können die Einwendungen der dort betroffenen Mitbürger allerdings viel leichter berücksichtigt werden und ein Recht auf freie Aussicht gibt es nicht. Daher sind wir zuversichtlich, dass es dem neu gewählten Stadtrat gelingen wird, dass schon seit mehr als 30 Jahren geforderte Projekt Umfahrung endlich zur Realisierung zu bringen. Der damalige Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer bilanzierte schon vor einigen Jahren zum Thema Ortsumfahrung mit folgenden sehr deutlichen Worten: „ Ich hoffe, Laufen ist sich dabei im Klaren, dass man einen Goldklumpen in Händen hält.“

Für Vorstand und Beirat der IBV
Michaela Seichter, 1.Vorsitzende - www.ibv-laufen.de

5.03.2014 Laufen (kmz) - Auf zehn Jahre blickte die Initiative für bürgerfreundliche Verkehrsplanung in Laufen an der Salzach (IBV) bei ihrer Jahreshauptversammlung im Kapuzinerhof zurück .

    

Mit Blumen bedankte sich Vorsitzende Michaela Seichter                               Der neue Vorstand der IBV (von links): Schriftführer Ludwig Heigermooser,

für fast zehn Jahre Kassenführung bei Renate Schreiber.                          Vorsitzende Michaela Seichter, Beirat Klaus Hönig, 2. Vorsitzender Ludwig Ostermeier,                           

                                                                                                                             Beirat Anton Egger und Kassier Martin Swoboda. Fotos: Zehentner 



Bei den Neuwahlen wurden folgende Personen einhellig in den Vorstand gewählt. Vorsitzende Michaela Seichter, zweiter Vorsitzender Ludwig Ostermeir, Kassier Martin Swoboda, Schriftführer Ludwig Heigermosser und als Beiräte Klaus Hönig sowie Anton Ecker.„Wichtig ist, dass die Bürger dahinter stehen und sagen: Wir wollen und brauchen diese Straße", meinte die wiedergewählte Vorsitzende Michaela Seichter bei der Versammlung. Bei ihrem Rechenschaftsbericht zählte Seichter die verschiedenen Aktionen und Bemühen der IBV auf, so beispielsweise zwei Schreiben an den damaligen Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer zur Ortsumfahrung Bundesstraße 20 Laufen (Option Letten), die von Ramsauer auch persönlich beantwortet wurden, die Erstellung einer Informationsbroschüre für die Mitglieder der IBV, etliche Gespräche mit Bürgermeister Hans Feil und Leserbriefe zu Artikeln über IBV relevante Themen sowie die regelmäßigen Teilnahmen von Ludwig Heigermooser bei der Nahverkehrskommission, der Euregio Salzburg-Berchtesgadener Land-Traunstein und im Landratsamt BGL. Besonders wollte sich Seichter beim Bürgermeister bedanken, da die Zusammenarbeit sehr gut und Feil in Bezug auf Informationsauskunft immer hilfsbereit sei.



Quelle: Reichenhaller Tagblatt / Freilassinger Anzeiger




20. Januar 2014 Presseartikel in der Südostbayerischen Rundschau

" Laufen braucht diese Ortsumfahrung"




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IBV -Leserbrief veröffentlicht in der Südostbayerischen Rundschau vom 4.01.2014
"Der beste Lärmschutz!"

 
                                                                                                                                                                                                            
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