Lärmmessungen im Oktober 2016 an der B20 im Stadtgebiet von Laufen:

In der Zeit vom 03. bis 07. Oktober 2016 wurde von Seiten der IBV eine Lärmmessungen mit einem computergestützten Lärmmessgerät , des VCD (Verkehrsclub Deutschland) durchgeführt. Die Messungen erstreckten sich entlang der B20 von der Kapelle in Mayerhofen durch das Stadtgebiet bis hinaus nach Letten.

Insgesamt wurden drei Vierundzwanzigstunden Messungen und zwölf Zehnminuten Messungen aufgezeichnet.

Die Langzeitmessungen stellen sich wie folgt dar:

1. Messung in der Tittmoninger Str. 60/60b in der Zeit von Montag, den 03.10.2016 (Tag der Deutschen Einheit) 18:00 Uhr bis Dienstag 04.10.2016 18:00 Uhr

Sogar am Feiertag wurden ab 18:00 Uhr bis zum nächsten Tag etwa 18:00 Uhr durchwegs Schallspitzen von 85-90 db (A) gemessen.

In der Zeit von Dienstag 01:00 Uhr bis etwa 4:30 Uhr sank der Schallpegel auf durchschnittlich 40 db (A), wobei regelmäßig Spitzen bis 85 db (A) vorkamen.

2. Messung in Letten am Mittwoch, den 05.10.2016 von 8:45 Uhr bis Donnerstag 06.10. 2016 08:45 Uhr

Von Anfang der Messung um 8:45 Uhr bis ca. 22:00 Uhr hielt sich der Lärmpegel überwiegend im Bereich von 45 db (A) bis 85 db (A). Während der Nachtzeit von 00:00 Uhr bis ca. 05:00 Uhr waren kleine Pausen mit Unterbrechungen von Lärmspitzen bis durchschnittlich 70 db (A) festzustellen.

Gerade diese Lärmspitzen während der Nachtzeit sind für die Anwohner entlang der B 20 besonders unangenehm und gesundheitsschädlich, da man hier nicht von nächtlicher Ruhe sprechen kann.

Ab 05:00 Uhr stieg der Lärmpegel wieder kontinuierlich auf Werte von 85 db( A)  und hielt sich bis zum Ende der Messung bei diesem Pegel.

3. Messung in der Freilassinger Straße 35a in der Zeit von Sonntag, den 09.10.2016 19:00 Uhr bis Montag, den 10.10.2016 19:00 Uhr:

Von 19:00 Uhr bis etwa 22:00 Uhr bewegte sich der Lärmpegel meist im Bereich zwischen 40 db (A) und 80 db (A). Danach, bis ca. 4:00 Uhr lies die Dichte der Schallereignisse geringfügig nach, wobei die Schallspitzen manchmal sogar über 80 db(A) anstiegen.

Wie zu erwarten, stieg der Lärmpegel nach 5:00 Uhr morgens beständig und hielt sich während  der restlichen Messung dauerhaft zwischen 40 db (A) und 85 db (A).

Zu den 12 Kurzzeitmessungen von je 10 min. Dauer ist folgendes anzumerken:

Die Messungen wurden ebenfalls im Stadtgebiet von Laufen durchgeführt und erstreckten sich südlich von der Kapelle in Mayerhofen bis westlich zur Biburger Brücke.

Die erste Messung begann um 9:50 Uhr, die letzte Messung um 14:00 Uhr. Die Lärmpegel lagen auch hier größtenteils zwischen 40 db (A) und 85 db (A). Lediglich bei den beiden Messungen während der Mittagszeit ließ die Intensität etwas nach.

Die letzte Messung diente zur Erfassung des Lärmpegels eines Güterzuges im Bahnhofsbereich von Laufen. Gemessen wurde im Weichenbereich des Ostkopfes unweit der Schiene. Diese Messung wies den höchsten Wert auf und übersprang sogar die 90 db (A)-Marke.


Es ist medizinisch bewiesen, dass Lärm der menschlichen Gesundheit schadet.

 

Der Körper reagiert auf Verkehrslärm mit einer vermehrten Ausschüttung von Stresshormonen

(Adrenalin, Noradrenalin, Cortisol). Die Folgen sind vielfältig und reichen von

SCHLAF-STÖRUNGEN

KONZENTRATIONSSTÖRUNG

SCHWÄCHUNG des IMMUNSYSTEMS

MAGEN-DARM-ERKRANKUNGEN bis hin zu

HERZ-KREISLAUF- ERKRANKUNGEN

Wussten Sie, dass das Herz-Infarkt-Risiko bei Anwohnern einer lauten Straße um


20% ansteigt ?



Daher ist der beste Schutz gegen Lärm ein möglichst großer Abstand zur Wohnbebauung!



Ludwig Heigermoser und Stefan Wirth bei der Auswertung.....



2. Mai 2016 SPIEGELONLINE WIRTSCHAFT


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20. April 2016 Gespräch mit 1. Bürgermeister Hans Feil zur aktuellen Thematik Bundesverkehrswegepaln
(BVWP 2030)

Ludwig Ostermeier,2.IBV-Vorsitzender , 1.BGM Hans Feil, Michaela Seichter, 1 IBV-Vorsitzende





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Die IBV war beim Empfang des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer mit dabei !


Stellungnahme zum "BVWP 2030" Int. Nr. 169 BY B0 20 – GO30- BY- T01- BY Ortsumfahrung Laufen

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Am Montag, den 23. März 2015, fand im Kapuzinerhof in Laufen die Vollversammlung der Initiative für bürgerfreundliche Verkehrsplanung in Laufen an der Salzach e.V. (IBV) statt. Nach Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Michaela Seichter erhielten die zahlreich erschienenen Mitglieder einige interessante Informationen über das vergangene Vereinsjahr.

Unter dem Motto „Lärm und Feinstaub machen krank“ informierte Seichter anhand einer aufschlussreichen Power-Point-Präsentation über die Aktivitäten aus dem Jahr 2014. Brennpunkt des vergangenen Jahres war – wie schon die letzten Jahre zuvor – die Ortsumfahrung B 20 Laufen. Trotz etlicher Widerstände der Vergangenheit befindet sich das Projekt Ortsumfahrung nun im Planfeststellungsverfahren, welches im August 2014 von der Regierung von Oberbayern eingeleitet wurde.

Für die IBV stand die letzten Jahre immer das Schutzgut Mensch - hier die Entlastung der vielen betroffen Mitbürger an der Freilassinger- sowie Tittmoningerstraße – an erster Stelle. Diesbezüglich wurden wieder zahlreiche Plakat-Aktionen gestartet und Pressemitteilungen geschrieben. Das stetig steigende Verkehrsaufkommen auf der jetzigen B 20 hat uns immer wieder ermutigt, weiter für die bürgerfreundlichen Ziele der IBV einzutreten und auf eine baldige Realisierung der dringend notwendigen Ortsumfahrung hinzuweisen, so Seichter. Mit großem Bedauern wies die 1. Vorsitzende darauf hin, dass ausgerechnet die vielen wirklich betroffenen Mitbürger entlang der B 20 resignieren und sich nicht der IBV anschließen. Dabei könnten sie die IBV alleine durch ihre Mitgliedschaft sehr bereichern. Schließlich kann eine große Gemeinschaft wesentlich leichter Ziele durchsetzen als eine kleine. Auch wenn sich das Projekt B 20 Ortsumfahrung Laufen nun in der Planfeststellung befindet, ist es noch lange nicht verwirklicht. Denn im Planfeststellungsverfahren kann noch viel passieren! Aufgrund der Tatsache, dass der Bundesverkehrswegeplan immens überzeichnet ist, ist es gerade deshalb sehr wichtig, dass vor Ort der politische Wille für dieses Projekt klar erkennbar scheint, so Michaela Seichter. Obwohl unsere Mitbürger in Letten im gleichen Maße vom stetig steigenden Verkehrsaufkommen betroffen sind, wurden diese im bisherigen Verfahren nicht mit berücksichtigt. Deshalb wurden auch hier immer wieder Aktionen gestartet. So wurde zum Beispiel ein Anwalt aus der Kanzlei Labbé & Partner (München) zum Planfeststellungsentwurf konsultiert, von welchem ein Einspruch zum laufenden Planfeststellungsentwurf verfasst wurde. Leider wurde dabei aufgrund des Stundensatzes von 300.- Euro die Vereinskasse sehr belastet. Die Solidarität für unsere Mitbürger steht hier jedoch im Vordergrund. Des weiteren berichtete Kassenwart Martin Swoboda noch ausführlich über die Ein- und Ausgaben der IBV, wobei er sich bei Herrn Peter Frimmel herzlich für die Kassenprüfung bedankte. Vorstand und Beirat wurden von den anwesenden Mitgliedern einstimmig entlastet.


Im Anschluss daran berichtete der 2.Vorsitzende Ludwig Ostermeier über den aktuellen Planungsstand der Ortsumfahrung Laufen und den weiteren Verlauf des Planfeststellungsverfahrens. Ludwig Ostermeier ging dabei auch auf eine häufig gestellte Frage der Bürger von Laufen ein. „Warum hat sich der Planfeststellungsentwurf gegenüber den Vorentwurf so gravierend geändert?“ Die Antwort hierzu in Kürze. Aufgrund der Maßgaben aus der Genehmigung des Vorentwurfs, dem allgemeinen Bestreben zur Kostenreduzierung bei öffentlichen Baumaßnahmen sowie der Einführung neuer Richtlinien und des Abstimmungsprozesses mit den am Planungsprozess beteiligten Naturschutzbehörden war es notwendig, den Planfeststellungsentwurf an die geänderten Planungsgrundlagen anzupassen. Darüber hinaus informierte Ostermeier weiter, dass die künftige Ortsumfahrung Laufen den Charakter einer Kraftfahrstraße (Schnellstraße) erhalten soll. Für viele Mitglieder war dies nicht nachvollziehbar.

Darüber hinaus gab Schriftführer Ludwig Heigermoser den Anwesenden interessante Informationen zum Thema Bahn. Dabei wies die Vorsitzende noch auf die Vorplanung der Bahn hin, welche nach Aussage der DB noch in diesem Jahr den Anrainer-Gemeinden entlang der Bahnlinie Mühldorf bis Freilassing zur Stellungnahme vorgelegt werden soll. Bei der durch Laufen führenden Bahnstrecke darf laut Michaela Seichter nie vergessen werden, dass es sich hier um ein Teilstück der Magistrale für Europa handle, der sog. ABS 38. Nach Kenntnis der IBV fordern sowohl Politiker in der Region als auch die Wirtschaft seit langem den Ausbau dieser Bahnstrecke. Deshalb ist es wichtig, wachsam zu bleiben, denn sollte es zum Ausbau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke kommen, ist es sicherlich fraglich, ob es dann noch einen ÖPNV auf der Schiene bei uns geben wird. Abschließend würdigte die Vorsitzende noch die gute und immer offene Zusammenarbeit mit 1. Bürgermeister Hans Feil, der in der Vergangenheit immer ein offenes Ohr für die Anliegen der IBV hatte und nichts unversucht ließ, um das Projekt Ortsumfahrung voranzutreiben.


   


1. Vorsitzende Michaela Seichter und 2. Vorsitzender Ludwig Ostermeier


Regelmäßiger Informationsaustausch mit 1.Bürgermeister Hans Feil

10. März 2015 im Gespräch mit 1. Bürgermeister Hans Feil, Michaela Seichter,1. IBV-Vorsitzende, Ludwig Ostermeier, 2. IBV-Vorsitzender

Planfeststellungsverfahren nach dem Bundesfernstraßengesetz (FStrG) und dem Bayerischen Straßen- und Wegegesetz (BayStrWG)

Planfeststellung B20 Ortsumgehung Laufen


Pressemitteilungen  Nr. 365 vom 20.08.2014 der Regierung von Oberbayern 

B 20 Ortsumfahrung Laufen Regierungvon Oberbayern leitet das Planfeststellungsverfahren für den Bau der Ortsumfahrung Laufen ein

Das Staatliche Bauamt Traunstein plant der Bau einer Ortsumfahrung um die Ortsdurchfahrt von Laufen im Zuge der B 20 zu entlasten und die Sicherheit und Leichtigkeit auf dieser wichtigen Fernstraßenverbindung zu verbessern. Die Planung sieht eine westliche Umfahrung von Laufen vor. Sie beginnt östlich von Letten und schwenkt dort nach Süden von der bestehenden B 20 ab. In Höhe der Biburger Brücke kreuzt sie die Bahnlinie. Im weiteren Verlauf umfährt sie Biburg und Hasenhaus im Osten, Haiden im Westen und kreuzt östlich von Froschham die Staatsstraße 2103. Anschließend führt sie weiter in südlicher Richtung und kreuzt zwischen Oberhaslbach und Oberheining die Kreisstraße BGL 3. Zwischen Daring und Lepperding kreuzt sie erneut die Bahnlinie und quert dann die Salzach-Hangleite auf kurzem Weg. Nördlich von Niederheining trifft die neue Straße wieder auf die bestehende B 20.

Die Regierung von Oberbayern hat hierzu jetzt das Planfeststellungsverfahren eingeleitet. Die Planunterlagen werden in der Stadt Laufen und der Gemeinde Petting nach den Sommerferien einen Monat öffentlich ausgelegt und können dort während der Dienststunden eingesehen werden. Nähere Einzelheiten zu Ort und Zeit der Auslegung sowie zur Möglichkeit, Einwendungen gegen die Planungen zu erheben, geben die Stadt Laufen und die Gemeinde Petting ortsüblich bekannt. Die Planunterlagen sind zudem ab 24.09.2014 auf der Internetseite der Regierung von Oberbayern unter www.regierung.oberbayern.bayern.de abrufbar.

Hinweise zum Ablauf eines fernstraßenrechtlichen Planfeststellungsverfahrens

Ein Planfeststellungsverfahren ist ein besonders geregeltes Verfahren das zum Beispiel für den Bau oder den Ausbau einer Bundesfernstraße vorgeschrieben ist. In diesem Verfahren werden umfassend alle vom Bauvorhaben möglicherweise betroffenen Belange geprüft und abgewogen. Hierzu hört die Bezirksregierung als zuständige Behörde alle betroffenen Kommunen, Behörden und sonstige Träger öffentlicher Belange an, deren Aufgabenbereich vom Vorhaben berührt ist. Ferner werden die Planunterlagen der Öffentlichkeit vorgestellt und in den Gemeinden, in denen sich das Vorhaben voraussichtlich auswirkt, einen Monat zur allgemeinen Einsicht öffentlich ausgelegt. Details zur Auslegung werden vorher in der Gemeinde ortsüblich bekanntgemacht. Private Betroffene können während der Auslegungsfrist und der sich daran anschließenden Einwendungsfrist von weiteren zwei Wochen Einwendungen gegen das Bauvorhaben bei der auslegenden Gemeinde oder bei der Regierung erheben.

Nach Ablauf der Einwendungsfrist bittet die Regierung den Vorhabensträger um eine Stellungnahme zu den eingegangenen Schreiben. Anschließend entscheidet sie, ob ein Erörterungstermin durchgeführt wird oder ob darauf verzichtet werden kann. Wird ein Erörterungstermin durchgeführt, lädt die Regierung die Träger öffentlicher Belange und die Einwendungsführer zu dem Termin. Das kann auch über eine öffentliche Bekanntmachung geschehen, wenn mehr als 50 Benachrichtigungen an private Betroffene erforderlich sind. Der Erörterungstermin wird ergänzend auch ortsüblich bekannt gemacht. Ergibt sich im Anhörungsverfahren die Notwendigkeit, den Plan zu ändern, sind neu oder anders Betroffene darüber zu informieren. Sie erhalten Gelegenheit, dagegen wiederum Einwendungen zu erheben. Bei erheblichen Änderungen kann auch eine erneute Auslegung der Planunterlagen erforderlich sein. Sobald das Entscheidungsmaterial vollständig ist, erstellt die Regierung den sog. Planfeststellungsbeschluss. Dieser wird den Einwendern, über deren Einwendungen entschieden wurde, zugestellt. Auch hier kann die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden, wenn mehr als 50 Zustellungen erforderlich sind. Der Planfeststellungsbeschluss und die festgestellten Planunterlagen werden darüber hinaus in den beteiligten Gemeinden zwei Wochen zur Einsicht ausgelegt. Ort und Zeit der Auslegung werden ortsüblich bekannt gemacht.

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Nach Kenntnis der IBV werden derzeit die Planfeststellungsunterlagen vom "Staatlichen Bauamt Traunstein" erstellt.





B 20  Ortsumgehung Laufen - Vorstellung der Unterlagen zum Vorentwurf 17 Januar 2012


Nach Ansicht der IBV, ist die einzig richtige Lösung, dass die bereits von der Regierung von Oberbayern sowie dem Bundesministerium für Verkehr genehmigte Vorentwurfsplanung für die weiträumige Umfahrung alsbald realisiert werden kann.


Für die IBV war die letzten zehn Jahre - bei jeder Trassenbeurteilung - immer das Schutzgut Mensch an erster Stelle gestanden.


Für eine bürgerfreundliche Verkehrsplanung der Stadt Laufen ist die baldige Realisierung der weiträumigen Umfahrung sehr wichtig. Diesbezüglich hat die Stadt Laufen in den letzten Jahren alles daran gesetzt, dass das Projekt Ortsumfahrung, über welches schon mehr als 30 Jahre lang diskutiert wurde, endlich zur Verwirklichung gelangen kann.
Wie die aktuellen Verkehrszahlen der Dauermessstelle in Mayerhofen beweisen, ist der Verkehr auf der B 20 im Bereich Laufen nachweisbar um vieles mehr geworden!

Vor
allem immer mehr LKW benutzen die sog. Blaue Route und müssen daher die Stadt Laufen durchfahren. Deshalb ist die einzige Lösung zur Entlastung der dortigen Anrainer die baldige Realisierung der weiträumigen Ortsumfahrung B 20 Laufen! Durch die stetig steigende Zunahme des Verkehrs auf der durch Laufen führenden B 20 bei Tag sowie bei Nacht ist die gesundheitsschädliche Belastung
für unsere Mitbürger, welche entlang dieser viel befahrenen Straße leben, auf Dauer nicht mehr länger tragbar.

Ganz abgesehen davon müssen täglich etliche Schulkinder auf ihrem Schulweg diese viel befahrene Straße überqueren.
Auch wenn es an der durch Laufen führenden B 20 im Bereich der Tittmonigerstraße zwei Ampeln gibt, ergeben sich immer wieder trotz einer Geschwindigkeit von nur 50km/h gefährliche Situationen für Fußgänger und Radfahrer.